Sorgen eines Stubenhockers

Nachdem ich nun eine Weile in diesem Alter eines Jugendlichen bin, fallen mir immer mehr die Unterschiede von mir zu meinen Altersgenossen auf. Während alle am Montag von Parties und Belustigungen zu erzählen haben, sitze ich ratlos da und denke mir was sich bloß verändert hat….Es gab Zeiten in denen alle so ziemlich noch das gleiche am Wochenende getrieben haben aber nun scheinen meine Freunde am wochenende eher nachtaktiv zu werden…Da stellt sich schon die Frage ob ich mich nicht weiterentwickelt habe oder einfach nur anders bin…Ich habe es versucht! ich war auf Parties und habe Alkohol getrunken aber irgendwie…kann ich mir besseres für meinen abend vorstellen. Ich werde sowieso schnell müde und die musik und der rauch ist manchmal ziemlich kopfschmerzerzeugend. alle die mich schon mal mit alkohol erlebt haben, werden sehr lustige geschichten über mich zu erzählen wissen. ich vertrag nicht sehr viel und wenn ich dann mal ein gläschen sekt oder wein getrunken habe, werde ich entweder noch müder oder ich lalle und singe das es hinterher sehr unangenehm werden kann…wenn ich noch mehr trinke werde ich übermütig…sehr oft ist das noch nicht passiert…Auf Konzerte gehe ich gerne aber das ist dann ja auch Musik die ich mag und sehr viel zu trinken gibs da eh nicht. Und solange es geburtstagsfeiern sind auf denen man sich unterhalten kann ist das auch sehr schön, aber Diskos…ich weiß nicht….da bleib ich lieber zu hause, spiele computer- oder ps2-spiele, lese ein gutes buch oder schaue mir schöne filme an…wenn was falsch an mir ist bin ich wenigstens glücklich damit.

6 Reaktionen zu “Sorgen eines Stubenhockers”

  1. Paul

    entscheidend ist doch, dass man sich so gut findet, wie man ist, oder? bloß nicht zu was zwingen, was man nicht will sag ich mir immer

  2. Ralf

    Anders zu sein als die anderen (wenigstens ein bisschen ;-) finde ich immer noch gut. Was liest du denn so für Bücher?

  3. Vincent

    Du warst nie eine “gewöhnliche” Frau, eine der heutigen Zeit, auch wenn du es scheinbar ab und zu versucht hast. Versuch es nur nicht zu oft, mache glauben dann, dass dieses Scheitern an den “Freuden” anderer normal ist. Die 3. Generation hat dazu mal nen schönen Song geschrieben:
    Niemand ist alleine der Loser oder Held
    es gibt ein Leben nach dem Augenblick das zählt
    die Welt liegt dir zu Füßen wenn du ehrlich zu dir bist
    leb dein Leben so wie du dich fühlst vergiß niemals du bist ein Einzelstück
    genieße jede Stunde voller Trauer und Glück
    die Uhr tickt man gib dir selber den Kick
    denn nicht eine Stunde kommt je zurück

    –> ergo: Leb dein Leben, nicht das der Anderen.
    MfG Vincent
    P.S. schön mal wieder was von dir zu Hören / Lesen

  4. Anika

    Vincent….mmmhhhh…..Vincent….kannst du mir nen tipp geben woher ich dich kenne?!
    deine anika

  5. Vincent

    Könnte ich natürlich, und wie du sicher schon gemerkt hast, ist Vincent nicht der Name, unter dem du mich kanntest. Aber im weltweiten Web hat das so seine Vor- und Nachteile Psydonyme zu benutzen. Wahrscheinlich muss ich nur einen Ort erwähnen, und du weißt es wieder. Aber ist das wichtig? (Vermutlich, sonst hätte sie wohl kaum gefragt ^_^). Gut, hier ein kleines Rätels, dessen Lösung die Antwort auf deine Frage sein könnte:
    Was liegt dort, wo der Punkt auf der Karte ist (http://www.deutschland-navigator.de/karte/14558.jpg)?
    Have a nice day

    sincerely yours
    Vincent

  6. Vincent

    Mal was anderes, wann darf man wieder was von dir lesen?

    Vincent

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